Was ein Reifegradmodell leistet
FĂĽnf Stufen von chaotisch bis optimierend
Standortbestimmung und Roadmap
Reifegradmodelle ĂĽber die IT hinaus
Reifegrad klingt nach Bürokratie, ist aber ehrlich: Er benennt, was viele nur ahnen – dass ein Prozess nur funktioniert, solange die richtige Person da ist. Stufe 3 heisst, er funktioniert auch ohne sie.AlexanderAutor
Was sind die fĂĽnf Reifegrade?
Initial (chaotisch), Gemanagt (wiederholbar), Definiert (organisationsweite Standards), Quantitativ gesteuert (kennzahlenbasiert) und Optimierend (kontinuierliche Verbesserung). Die Stufen bauen aufeinander auf.
WofĂĽr braucht man ein Reifegradmodell?
Für eine ehrliche Standortbestimmung und eine Roadmap. Es zeigt, wie systematisch ein Bereich heute arbeitet und welche Stufe als Nächstes realistisch erreichbar ist – statt vager Verbesserungswünsche.
Was ist der Zusammenhang mit CMMI?
Das Capability Maturity Model Integration (CMMI) ist das bekannteste Reifegradmodell. Es stammt aus der Softwareentwicklung und hat die fünf klassischen Reifegrade geprägt, die heute weit über die IT hinaus verwendet werden.
Wo werden Reifegradmodelle eingesetzt?
Weit über die IT hinaus: in Projekt- und Datenmanagement, IT-Sicherheit, Nachhaltigkeit sowie in Marketing und Markenführung. Überall dort, wo es hilft, den Entwicklungsstand ehrlich einzuordnen und den nächsten sinnvollen Schritt zu bestimmen.
